Service / LinkedIn-Content
LinkedIn-Content erstellen lassen — in deiner Stimme.
LinkedIn-Content erstellen lassen heißt bei uns: Wir übernehmen Themenfindung, Texte, Grafiken und Veröffentlichung deiner LinkedIn-Beiträge — du gibst per Klick frei. Sinnvoll ab dem Moment, in dem LinkedIn wichtig genug ist, um regelmäßig stattzufinden, aber intern niemand verlässlich Zeit dafür hat. Für Unternehmensseiten, Personenprofile oder beides.
So entsteht dein Content.
Der Kern des Modells sind zwei Dinge: dein Stimmprofil und die Freigabe per Klick. Das Stimmprofil entsteht im Onboarding aus deinen echten Texten und Gesprächen — es dokumentiert Wortwahl, Tonalität und Haltung, damit Beiträge nach deinem Unternehmen klingen statt nach Content-Baukasten. KI beschleunigt bei uns die Produktion; geprüft wird jeder Entwurf von Menschen, gegen dein Profil.
Die Freigabe läuft im Dashboard: Jeder Beitrag erscheint dort als Vorschau mit Datum und Zielprofil. Du gibst frei, lehnst ab oder hinterlässt einen Änderungswunsch — auch vom Handy. Kein Beitrag geht ohne dein Okay online, und Umbauen kostet nichts extra. Wie der Gesamtprozess aussieht, steht unter „So funktioniert's“.
Was du lieferst — was wir liefern.
| Du | Wir |
|---|---|
| 30 Minuten Onboarding, einmalig | Strategie, Themen-Pillars, Redaktionsplan |
| Freigaben (~10 Min/Woche) | Texte, Grafiken, Carousels — produktionsfertig |
| Optional: Fotos, Sprachnotizen, Themenwünsche | Veröffentlichung zur geplanten Zeit |
| Antworten auf Kommentare (glaubwürdig nur von dir) | Live-Daten + monatlicher Report mit Einordnung |
Wichtig: Auch ohne dein Material läuft der Kanal weiter — wir produzieren mit dem, was da ist. Beiträge mit echten Einblicken aus deinem Alltag performen aber messbar besser, deshalb machen wir es dir so leicht wie möglich, sie einzuwerfen.
Welche Formate wir erstellen.
- Textposts: Das Arbeitspferd auf LinkedIn — Meinungen, Erfahrungen, Einordnungen. Der Text trägt, die erste Zeile entscheidet.
- Carousels (PDF): How-tos, Checklisten, Frameworks — die Formate mit der längsten Verweildauer, gestaltet in deinem Look.
- Grafik- und Bildposts: Zitate, Kernaussagen, Team-Einblicke — mit deinen echten Fotos, wo immer möglich.
- Dokument- und Story-Formate: je nach Paket und Anlass — von der Projektvorstellung bis zur Stellenanzeige, die nicht nach Stellenanzeige aussieht.
Die Mischung legt der Redaktionsplan fest — abgestimmt auf deine Themen-Pillars und darauf, was deine Daten sagen. Einheitsmuster („jeden Dienstag ein Zitat“) wirst du bei uns nicht finden.
Unternehmensseite, Personenprofil — oder beides?
Beide Wege haben ihren Zweck: Die Unternehmensseite ist das professionelle Schaufenster — wichtig für Bewerber, Referenzen und alle, die dein Unternehmen aktiv prüfen. Das Personenprofil bringt die Reichweite: LinkedIn spielt Beiträge von Menschen deutlich stärker aus, und Vertrauen entsteht zwischen Personen.
Die stärkste Konstellation für die meisten KMU: beides, aus einem Redaktionsplan — die Seite liefert den Unterbau, das Profil des Geschäftsführers oder der Expertin holt die Aufmerksamkeit. Wenn der Schwerpunkt auf deinem persönlichen Profil liegen soll, ist LinkedIn-Ghostwriting das passende Modell dafür.
Beispiel: eine Woche im Betrieb.
- Montag: Zwei neue Entwürfe warten im Dashboard — ein Fachbeitrag zu einer typischen Kundenfrage, ein Team-Einblick mit deinem Foto von der Baustelle letzter Woche.
- Dienstag: Du gibst beide frei, beim zweiten änderst du per Kommentar eine Formulierung. Fünf Minuten, erledigt in der Bahn.
- Mittwoch & Freitag: Die Beiträge gehen automatisch zur geplanten Zeit live. Du beantwortest zwei Kommentare — die einzige Aufgabe, die glaubwürdig nur du übernehmen kannst.
- Im Hintergrund: Die Performance-Daten laufen ein; der Fachbeitrag zieht überdurchschnittlich viele Profilbesuche — das Thema bekommt im nächsten Plan mehr Raum.
Ab wann lohnt es sich?
Drei Situationen, in denen ausgelagerte Content-Erstellung die richtige Antwort ist:
- LinkedIn ist strategisch wichtig, passiert aber nicht. Die Seite existiert, der letzte Beitrag ist von vor vier Monaten, und jeder im Team weiß, dass das kein gutes Bild abgibt — für Kunden nicht und für Bewerber nicht.
- Es gibt Substanz, aber keine Kapazität. Projekte, Expertise und Meinungen sind reichlich da — nur niemand, der daraus verlässlich zwei bis vier Beiträge pro Woche macht.
- Bisherige Versuche sind an der Kontinuität gescheitert. Der Praktikant hat gepostet, dann kam das Tagesgeschäft. Der Kanal braucht ein Modell mit Zuständigkeit, kein weiteres „machen wir nebenbei“.
Nicht das richtige Modell ist es, wenn du selbst gern schreibst und die Zeit dafür hast — dann fehlt dir eher Strategie als Produktion, und auch das lässt sich im Erstgespräch ehrlich klären.
Was kostet das?
Der Markt reicht von Einzelpreisen pro Beitrag bis zu Full-Service-Retainern; entscheidend sind Frequenz, Formate (Text, Grafik, Carousel, Video) und ob ein Profil oder mehrere bespielt werden. Bei uns ist die Content-Erstellung Teil fester Monatspakete — inklusive Strategie, Freigabe-System und Reporting, Mindestlaufzeit drei Monate, danach monatlich kündbar. Konkreter Preis: im Erstgespräch, wenn der Umfang klar ist.
Geht es dir vor allem um dein persönliches Profil als Geschäftsführer, Beraterin oder Coach? Dann ist LinkedIn-Ghostwriting der passendere Einstieg. Und wenn neben LinkedIn auch Instagram und andere Kanäle laufen sollen: Social-Media-Content erstellen lassen. Den strategischen Gesamtrahmen beschreibt unsere Seite zur LinkedIn-Marketing-Agentur.
FAQ
Häufige Fragen zur Content-Erstellung.
Was kostet LinkedIn-Content vom Profi?
Je nach Anbieter und Umfang reicht der Markt von Preisen pro Beitrag (Freelancer) bis zu monatlichen Retainern von einigen hundert bis über tausend Euro — getrieben von Frequenz, Formaten und Betreuungstiefe. Bei uns ist Content-Erstellung Teil fester Monatspakete inklusive Strategie, Freigabe-System und Reporting; den konkreten Preis klären wir im Erstgespräch.
Klingt das noch nach mir bzw. nach unserem Unternehmen?
Ja — dafür ist das Stimmprofil da. Wir erfassen zu Beginn, wie du bzw. dein Unternehmen kommuniziert (Wortwahl, Tonalität, Haltung), und prüfen jeden Entwurf dagegen. Dazu kommt deine Freigabe: Kein Beitrag geht online, den du nicht gesehen hast.
Wie viel Aufwand habe ich selbst?
Rund zehn Minuten pro Woche für Freigaben plus ein kurzes Onboarding am Anfang. Optional: Fotos, Themenwünsche oder Sprachnotizen aus deinem Alltag — sie machen die Beiträge besser, sind aber keine Pflicht.
Wer gibt die Posts frei?
Du — immer. Jeder Beitrag wartet mit Vorschau, Datum und Plattform im Dashboard auf dein Okay. Ablehnen und Umbauen gehört zum Service und kostet nichts extra.
Kontrolle ohne Aufwand
Du gibst frei. Wir machen den Rest.
Strategie, Texte, Grafiken, Veröffentlichung — alles aus einer Hand. Du siehst jeden Beitrag vor der Veröffentlichung und gibst mit einem Klick frei.