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Service / Ghostwriting

LinkedIn-Ghostwriting, das nach dir klingt.

LinkedIn-Ghostwriting heißt: Ein Profi schreibt Beiträge in deinem Namen — du lieferst Gedanken und Erfahrungen, wir liefern das Handwerk. Gedacht für Geschäftsführer, Berater und Coaches, die sichtbar sein wollen, aber weder Zeit noch Lust auf das wöchentliche Texten haben. Jeder Beitrag entsteht aus deinem Stimmprofil und geht erst nach deiner Freigabe online.

Dein Ton statt KI-Brei: das Stimmprofil.

LinkedIn ist voll von Beiträgen, die klingen, als hätte sie alle dieselbe Maschine geschrieben — weil es oft so ist. Dieselben Hook-Formeln, dieselben glatten Sätze, null Persönlichkeit. Das Problem daran ist nicht die KI, sondern der fehlende Rohstoff: Ohne echte Erfahrungen und einen echten Ton bleibt jedem Autor — Mensch wie Maschine — nur die Floskel.

Deshalb beginnt unser Ghostwriting mit dem Stimmprofil: Wir sammeln deine echten Formulierungen — aus Gesprächen, E-Mails, vorhandenen Posts, Sprachnachrichten — und dokumentieren, wie du redest: welche Wörter du benutzt (und welche nie), wie lang deine Sätze sind, wie direkt du bist, worüber du dich ärgerst. Jeder Entwurf wird gegen dieses Profil geprüft, bevor du ihn siehst. Das Ergebnis liest sich nicht wie „professioneller Content“ — es liest sich wie du an einem guten Tag.

KI setzen wir dabei bewusst ein — als Werkzeug fürs Strukturieren, Verdichten und Variieren. Geschrieben wird aus deiner Substanz, geprüft von Menschen, freigegeben von dir. In dieser Reihenfolge.

Der Ablauf: Interview → Entwurf → deine Freigabe.

  1. Kickoff & Stimmprofil (einmalig): 30 Minuten Gespräch zu Positionierung, Zielgruppe und Themenfeldern; danach bauen wir dein Stimmprofil aus vorhandenem Material.
  2. Monats-Interview (20 Minuten): Wir fragen nach aktuellen Fällen, Beobachtungen und Meinungen. Aus einem Gespräch entstehen die Beitragskerne für den ganzen Monat.
  3. Entwürfe im Dashboard: Jeder Beitrag wartet mit Vorschau und geplantem Datum auf dein Okay. Änderungswunsch? Ein Kommentar genügt — umgebaut wird ohne Aufpreis, bis es passt.
  4. Veröffentlichung & Auswertung: Freigegebene Beiträge gehen automatisch live; die Performance läuft ins Dashboard, und die Themen, die tragen, bekommen mehr Raum.

Dein Gesamtaufwand: rund 20 Minuten Interview im Monat plus zehn Minuten Freigaben pro Woche. Mehr verlangt das Modell nicht — mehr Input macht es aber besser.

Was Ghostwriting nicht ist.

Damit keine falschen Erwartungen entstehen — drei Grenzen, die wir bewusst ziehen:

  • Kein Ersatz für Substanz. Ghostwriting verstärkt, was da ist — es erfindet nichts. Wenn du keine Meinung, keine Erfahrungen und keine Beispiele beisteuern willst, können wir nur Floskeln polieren, und das lehnen wir ab. Das Interview-Format macht den Einstieg leicht; ganz ohne dich geht es nicht.
  • Keine gemieteten Meinungen. Wir legen dir keine Positionen in den Mund, die du nicht vertrittst. Jeder Beitrag basiert auf dem, was du tatsächlich gesagt hast — deshalb funktioniert auch die Freigabe: Du erkennst dich wieder oder lehnst ab.
  • Keine Konversation aus zweiter Hand. Kommentare unter deinen Beiträgen beantwortest du selbst — das ist der Teil, den niemand glaubwürdig übernehmen kann, und er kostet nur wenige Minuten am Tag.

Was du realistisch erwarten kannst.

Ehrliche Zeitachse statt Wachstums-Versprechen — so verläuft der Aufbau typischerweise:

  • Monat 1: Stimmprofil steht, die ersten Beiträge sind live. Die wichtigste Wirkung ist intern: Du merkst, dass Präsenz ohne eigenen Schreibaufwand funktioniert.
  • Monat 2–3: Reichweite und Profilbesuche steigen, erste Kontaktanfragen aus der Zielgruppe. Aus den Daten wird sichtbar, welche Themen tragen — der Plan schärft sich.
  • Ab Monat 3–6: Der Kanal beginnt zu arbeiten: Gesprächseinstiege („Ich lese Ihre Beiträge…“), wärmere Erstgespräche, Einladungen zu Podcasts oder Panels. Ab hier ist die Personenmarke ein Vertriebskanal, kein Experiment mehr.

Wer schneller Ergebnisse verspricht, verkauft Hoffnung. LinkedIn belohnt Kontinuität — und bestraft Pausen. Genau deshalb ist unser Modell auf Dauerbetrieb mit minimalem Aufwand für dich ausgelegt.

Woran du einen guten Ghostwriter erkennst.

  • Er will dein Material. Gute Ghostwriter fragen nach Interviews, Beispielen, Meinungen. Wer ohne deine Substanz „einfach loslegen“ kann, schreibt Beiträge, die jeder posten könnte.
  • Es gibt einen Stimm-Prozess. „Erfahrene Texter“ ist keine Antwort auf die Frage, wie dein Ton erfasst wird. Ein dokumentiertes Stimmprofil schon.
  • Du behältst das letzte Wort. Ohne Freigabe-Prozess postest du blind unter deinem eigenen Namen — bei einer Personenmarke ein Ausschlusskriterium.
  • Ehrliche Erwartungen. Sichtbarkeit wächst über Monate. Wer virale Hits verspricht, verkauft Lotterielose.
  • Strategie inklusive. Beiträge ohne Positionierung sind Rauschen — der Ghostwriter sollte wissen, worauf die Marke hinausläuft, nicht nur, was diese Woche gepostet wird.

Mehr zum strategischen Rahmen — Positionierung, Profil, Formate — findest du auf unserer Seite zur Personal-Branding-Agentur.

Was kostet LinkedIn-Ghostwriting?

Der Markt reicht von Freelancern, die pro Beitrag oder Stunde abrechnen, bis zu Agentur-Retainern im vierstelligen Monatsbereich. Die Preistreiber sind überall dieselben: Beitragsfrequenz, Interviewaufwand, strategische Betreuung und die Frage, ob Grafiken und Profil-Optimierung enthalten sind.

Bei uns ist Ghostwriting Teil eines festen Monatspakets — inklusive Stimmprofil, Redaktionsplan, Freigabe-System und Reporting. Mindestlaufzeit drei Monate, danach monatlich kündbar. Den konkreten Preis klären wir im Erstgespräch, wenn Frequenz und Umfang feststehen.

Soll neben deinem Personenprofil auch die Unternehmensseite bespielt werden? Dann lies weiter beim LinkedIn-Content erstellen lassen — beides zusammen ist die häufigste Kombination.

FAQ

Häufige Fragen zum LinkedIn-Ghostwriting.

Was kostet ein LinkedIn-Ghostwriter?

Die Marktspanne ist groß: Freelancer rechnen oft pro Beitrag oder Stunde ab, Agenturen mit monatlichen Retainern von einigen hundert bis weit über tausend Euro — je nach Frequenz, Interviewaufwand und Betreuungstiefe. Wir arbeiten mit festen Monatspaketen inklusive Strategie, Stimmprofil und Freigabe-System; den konkreten Preis klären wir im Erstgespräch.

Ist Ghostwriting authentisch?

Ja — wenn die Substanz von dir kommt. Bei uns entstehen alle Beiträge aus deinen Interviews, Sprachnachrichten und vorhandenen Texten; das Stimmprofil hält deinen Ton, und ohne deine Freigabe geht nichts online. Du delegierst das Schreiben, nicht das Denken. So arbeiten Redenschreiber seit Jahrzehnten — LinkedIn-Ghostwriting ist dasselbe Handwerk für einen neuen Kanal.

Wie viel Zeit kostet mich das?

Rund 20 Minuten Interview pro Monat plus etwa zehn Minuten pro Woche für Freigaben. Gelegentliche Sprachnachrichten mit Beobachtungen aus deinem Alltag machen die Beiträge besser, sind aber optional.

Merkt man, wenn Texte mit KI geschrieben sind?

Generische KI-Texte erkennt man sofort — an austauschbaren Hooks, glatten Formulierungen und fehlender persönlicher Erfahrung. Genau deshalb ist unser Prozess anders gebaut: Die Substanz kommt aus deinen echten Aussagen, KI beschleunigt nur das Handwerk, und ein Mensch prüft jeden Entwurf gegen dein Stimmprofil. Was rausgeht, hast du gesagt — nur besser sortiert.

Deine Stimme, nicht KI-Brei

Content, der klingt wie du.

Wir bauen ein Stimmprofil aus deinen echten Texten und Gesprächen. KI beschleunigt die Produktion, Menschen prüfen jedes Wort vor der Freigabe.