Service / Social-Media-Content
Social-Media-Content erstellen lassen.
Social-Media-Content erstellen lassen heißt: Ein Team übernimmt Ideen, Texte, Grafiken und Veröffentlichung deiner Kanäle — von der Idee bis zum fertigen Beitrag. Bei uns kommt dazu, was den Unterschied macht: Content in deiner Stimme statt Baukasten, und deine Freigabe per Klick vor jeder Veröffentlichung.
Für welche Plattformen?
Unser Betreuungs-Fokus liegt auf LinkedIn und Instagram — die Kombination, die für B2B, Mittelstand und Personenmarken im DACH-Raum am meisten liefert: LinkedIn für Entscheider, Fachkräfte und Thought Leadership, Instagram für Nahbarkeit, Endkunden und Arbeitgebermarke. Weitere Plattformen (Facebook, TikTok, YouTube) besprechen wir im Erstgespräch, wenn deine Zielgruppe dort tatsächlich ist.
Die Inhalte entstehen dabei nicht als Einheitsbrei über alle Kanäle: Ein Thema wird pro Plattform eigenständig umgesetzt — als Fachbeitrag auf LinkedIn, als visuelle Story auf Instagram. Ein Rohstoff, zwei native Beiträge. Welche Kanalstrategie für dich passt, beschreibt ausführlich unsere Seite zur Social-Media-Management-Agentur.
Der Prozess: Produktion mit Freigabe-System.
- Onboarding (30 Minuten): Marke, Zielgruppe, Tonalität, vorhandenes Material. Daraus entsteht dein Stimmprofil — die Grundlage, damit Beiträge nach deinem Unternehmen klingen.
- Redaktionsplan: Vier Wochen im Voraus, sichtbar im Dashboard — Themen, Formate, Termine je Plattform. Deine Themenwünsche fließen direkt ein.
- Produktion: Texte, Grafiken, Carousels und Story-Formate — KI-gestützt produziert, von Menschen geprüft.
- Freigabe per Klick: Jeder Beitrag wartet mit Vorschau auf dein Okay — freigeben, ablehnen oder kommentieren, auch vom Handy. Umbauen kostet nichts extra.
- Veröffentlichung & Report: Automatisch zur geplanten Zeit; Live-Daten im Dashboard, monatlicher Report mit ehrlicher Einordnung.
Alle Details zum Ablauf: So funktioniert's.
Welche Formate wir erstellen.
| Format | Plattform | Typischer Einsatz |
|---|---|---|
| Textpost | Meinungen, Erfahrungen, Fach-Einordnungen | |
| Carousel | LinkedIn + Instagram | How-tos, Checklisten, Vorher/Nachher |
| Grafik- / Bildpost | beide | Kernaussagen, Team, Projekte — mit deinen echten Fotos |
| Story-Formate | Einblicke, Umfragen, Tagesaktuelles | |
| Reels / Video | je nach Paket | Nahbarkeit, Recruiting, Behind-the-Scenes |
Beispiel: ein Rohstoff, zwei Beiträge.
So sieht plattformgerechte Produktion konkret aus. Ausgangspunkt: Du schickst drei Handyfotos von einem abgeschlossenen Kundenprojekt und zwei Sätze Sprachnachricht dazu.
- Daraus wird auf LinkedIn: ein Fachbeitrag über die Entscheidung, die das Projekt zum Erfolg gemacht hat — mit einem der Fotos als Beleg, geschrieben in deiner Stimme, mit einer Frage an die Leser am Ende.
- Und auf Instagram: ein Vorher/Nachher-Carousel aus den drei Fotos mit kurzen, konkreten Captions — plus eine Story mit dem Team-Moment nach der Abnahme.
Ein Rohstoff, zwei native Beiträge, null Copy-Paste zwischen den Plattformen. Genau dafür ist die Material-Pipeline im Dashboard da: Du wirfst rein, was dein Alltag hergibt — wir machen Beiträge daraus, und nichts geht ohne deine Freigabe raus.
Was kostet es?
Die ehrliche Antwort: Es hängt vom Umfang ab. Einzelne Posts vom Freelancer sind günstig, skalieren aber nicht — laufende Betreuung mit Strategie, Grafik, Veröffentlichung und Reporting liegt im Markt typischerweise im drei- bis vierstelligen Monatsbereich. Die Preistreiber: Zahl der Kanäle, Postfrequenz, Formate (Grafik vs. Video) und Betreuungstiefe.
Wir arbeiten mit drei festen Monatspaketen statt Stundensätzen — Mindestlaufzeit drei Monate, danach monatlich kündbar, keine versteckten Kosten. Den konkreten Preis bekommst du nach dem Erstgespräch.
Woran du gute Content-Anbieter erkennst.
„Social-Media-Content“ bieten viele an — vom Fiverr-Freelancer bis zur Full-Service-Agentur. Fünf Prüffragen fürs Auswahlgespräch:
- „Wie erfasst ihr unsere Tonalität?“ Gibt es einen dokumentierten Prozess (bei uns: das Stimmprofil) — oder nur das Versprechen erfahrener Texter?
- „Wie laufen Freigaben?“ Pro Beitrag, in einem System, mit Vorschau — oder als Sammel-PDF per Mail, das du selbst verwalten musst?
- „Wird pro Plattform produziert oder kopiert?“ Derselbe Text überall ist das sicherste Zeichen für Fließbandware.
- „Was seht ihr von den Ergebnissen — und was sehen wir?“ Live-Zugriff auf Zahlen schlägt Quartals-Reports.
- „Welche Laufzeit verlangt ihr?“ Drei Monate sind begründbar. Zwölf Monate Mindestlaufzeit sind ein Geschäftsmodell, kein Qualitätsmerkmal.
Auslagern oder selbst machen?
Selbermachen ist nicht kostenlos — es ist nur unsichtbar teuer: Regelmäßiger Social-Media-Betrieb kostet intern realistisch 3–5 Stunden pro Woche, meist bei Leuten, deren eigentlicher Job woanders liegt. Und er scheitert selten am Willen, fast immer an der Kontinuität.
Unsere Position ist ein Hybrid: Lagere das Handwerk aus — Themen, Texte, Grafiken, Veröffentlichung, Auswertung — und behalte die Entscheidung. Genau dafür ist das Freigabe-System gebaut: Du bleibst Herr über jeden Beitrag, ohne die Arbeit zu haben. Geht es dir speziell um LinkedIn, findest du den passenden Einstieg beim LinkedIn-Content erstellen lassen.
FAQ
Häufige Fragen zur Content-Erstellung.
Was kosten Social-Media-Posts vom Profi?
Einzelne Posts vom Freelancer gibt es ab zweistelligen Beträgen; laufende Betreuung mit Strategie, Grafik und Reporting liegt bei Agenturen typischerweise im drei- bis vierstelligen Monatsbereich — je nach Kanälen, Frequenz und Formaten. Wir arbeiten mit festen Monatspaketen; den konkreten Preis klären wir im Erstgespräch.
Wie viele Posts brauche ich pro Woche?
Für die meisten kleinen und mittleren Unternehmen sind zwei bis vier Beiträge pro Woche der Bereich, in dem Aufwand und Wirkung im besten Verhältnis stehen. Konstanz schlägt Frequenz: Lieber verlässlich zweimal pro Woche über Monate als täglich für sechs Wochen und dann Stille.
Wie bleibt der Content meine Marke?
Über zwei Mechanismen: das Stimmprofil, das Tonalität und Wortwahl deines Unternehmens dokumentiert und gegen das jeder Entwurf geprüft wird — und deine Freigabe, ohne die kein Beitrag online geht. Dein echtes Material (Fotos, Einblicke) macht den Unterschied zusätzlich sichtbar.
Wie schnell können wir starten?
Nach dem Erstgespräch: Onboarding-Call (30 Minuten), dann Stimmprofil und Redaktionsplan. Der erste Beitrag geht typischerweise 10 bis 14 Tage nach dem Onboarding live — schneller, wenn du Material direkt mitlieferst.
Agentur + System in einem
Eine Agentur, die ihr System mitliefert.
Freigaben, Kalender, Material und Reports an einem Ort — statt E-Mail-Pingpong, Excel-Listen und Rückfragen-Schleifen.